Monday, 14.10.19
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Zigarrennamen

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Kleine Geschichten von Zigarren… und ihren Namen

Warum heißen Zigarren, wie sie heißen? Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten, selbst wenn man Platz ließe für unendlich viele Geschichten. Es wäre aber wirklich schade, Ihnen ein paar Informationen zu den Namen von Zigarren vorzuenthalten. Genau deswegen… werden wir das nicht tun!



Namen nach berühmten Vorbildern

Eine ganze Reihe berühmter Zigarren hat ebenso berühmte Namensgeber: beispielsweise die Bolivar-Zigarren handelt, die nach dem südamerikanischen Freiheitskämpfer Siimon Bolivar benannt sind. Oder die nach Winston Churchill benannte Churchill Zigarre und die Henry Clay Zigarren, die nach einem US-amerikanischen Senator benannt wurden. Auch Menschen, die außerhalb der Zigarrenwelt weniger bekannt sind, standen mitunter Pate bei der Namensgebung von Zigarren: Die Tabakhändlerin Diana Silvius Gits aus Chicago beispielsweise für die Zigarren der Diana Diamond Vintage Selection.

Namen mit deutlichen Werbeabsichten

Manch Zigarre drückte mit ihrem Namen auch aus, für welche Zielgruppe sie gedacht ist. So dürfen Sie dreimal raten, welche Zielgruppe die Produzenten der Zigarren mit dem Namen Licenciados ursprünglich angepeilt hatten. „Licenciados“ heißt auf Spanisch unter anderem „Rechtsanwalt“. Marken wie Nat Shermann und New York brachten dagegen Zigarren hervor, deren Namen alle mit der Stadt, die niemals schläft, verbunden waren. New York ist auch für Zigarrenproduzenten eine interessante Stadt. Ob da wohl jemand den US-amerikanischen Markt im Auge hatte?

Ein Denkmal für sich selbst

Mitunter schufen Zigarrenproduzenten mit ihren Zigarren ein Denkmal für die eigene Person. Zigarrenmarken wie P.G (Paul Garmirian), Montensino (Don Marino Montesino) José Melendi und natürlich H. Upmann gehören in diese Kategorie. Mitunter steht der Name der Marke nicht für eine Einzelperson, sondern für eine ganze Familie, die sich der Zigarrenproduktion widmet. F.D. Grave & Son und Padron sind Beispiele dafür. Und mit dem Markennamen Garcia y Vega haben sich gleich zwei Familien im Namen ihrer Zigarren verewigt.

Te-Amo

Te-Amo: So heißt eine Zigarre aus Mexiko. Übersetzt bedeutet das: Ich liebe dich. Vielleicht hätte Clyde Barrow diese Zigarren seiner Gangsterlady Bonnie Parker geschenkt, wenn es sie schon damals gegeben hätte? Wer weiß das schon?



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