Friday, 22.11.19
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Lagerung

Zigarren Lagerung


Zigarren — gute Lagerung  großer Genuss

Zigarren lieben hohe Luftfeuchtigkeit, Schatten und angenehme Temperaturen? Das gilt nicht uneingeschränkt für alle Zigarren. So genannte trockene Zigarren werden beispielsweise bei weitaus geringerer Luftfeuchtigkeit gelagert als mit der Hand gefertigte Zigarren.



Eine sorgsame Lagerung sichert Ihnen in beiden Fällen auch über einen längeren Zeitraum die Freude an einer guten Zigarre. Ein paar Regeln sollten Sie deshalb bei der Lagerung Ihrer Zigarren beachten.

Lagerung handgemachter Zigarren— Feuchtigkeit, Temperatur und Schatten

Sicherlich möchten Sie den Geschmack Ihrer guten Zigarre auch während der Lagerung möglichst lange bewahren. Lagern Sie die Zigarre deshalb möglichst bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 70 Prozent. Die Luft austrocknende Klimaanlagen und Zentralheizungen sollten Sie unbedingt in der Nähe Ihrer Lagerorte meiden. Auch Seeluft oder direkte Sonnenbestrahlung tun den meisten Zigarren nicht sonderlich gut. Die Lagertemperatur für Ihre Zigarren sollte bei etwa 18, 19 Grad liegen.

Humidore

Geeignete Lagerbehältnisse für handgemachte und generell alle feucht zu haltenden Zigarren sind so genannte Humidore. Humidore sind Kisten, die beispielsweise aus Mahagoni- oder Walnussholz, mitunter aber auch aus Plexiglas oder Kunststoff gefertigt werden. Wichtiger Bestandteil eines Humidors ist ein so genannter Befeuchter, der häufig mit destilliertem Wasser funktioniert und für die richtige Luftfeuchtigkeit sorgt.

Auch ein Hygrometer, um die Luftfeuchtigkeit zu messen, sollte in einen Humidor integriert sein. Mit ihm sehen Sie stets, ob Ihre Zigarren im richtigen Klima gelagert werden. Prüfen Sie beim Kauf auch, ob der Deckel des Humidors gut schließt und kaufen Sie nur Humidore, die innen nicht lackiert sind. Humidore gibt es in den unterschiedlichsten Größen.

Andere Zigarren Lagerbehälter

Sie können es sich auch ganz einfach machen: Nehmen Sie zur Lagerung der Zigarren einfach eine Plastiktüte, falls Sie nicht allzuviele Zigarren lagern möchten. Sie sollten Sie allerdings gut verschließen können und den inneren Bereich etwas feucht halten. Größere Mengen in einer Zedernholzkiste können Sie beispielsweise in irgendeinem Behälter lagern, der sich luftdicht verschließen lässt. Geben Sie am besten einen Feuchtigkeitsspender dazu.

Den Behälter stellen Sie wiederum am besten an einen schattigen und kühlen Ort in Ihrer Wohnung. Allerdings sollten Sie in jedem Fall darauf achten, dass der Feuchtigkeitsspender, beispielsweise ein angefeuchteter Schwamm, keinen direkten Kontakt zu den Zigarren bekommt. Richtig nass gewordene Zigarren sind kaum angenehmer zu rauchen als vertrocknete Zigarren. Für die Reise eignen sich Taschenetuis oder Mini-Humidore zur Lagerung Ihrer Zigarren.

Trockene Zigarren

Trockene Zigarren sind so genannte Shortfiller, maschinell produzierte Zigarren mit gebrochenem Tabak als Einlage. Sie werden mitunter auch Zigarren holländischen Typs genannt und benötigen keine so große Luftfeuchtigkeit bei der Lagerung. Sie lassen sich zumeist bei einer Luftfeuchtigkeit von 12 – 13 Prozent gut aufbewahren. Die Temperatur sollte etwa 18 bis 20 Grad betragen und darf nicht allzu sehr schwanken.

Trockene Zigarren sind eindeutig weniger anspruchsvoll in der Lagerung als die übrigen Zigarren. Im besten Fall lassen sie sich jahrelang lagern, ohne an Qualität zu verlieren. Manche reifen sogar noch einige Zeit nach, wodurch sich ihre Qualität während der Lagerung steigert.



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