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Tabakanbau

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Die ersten Schritte zur Zigarre - Tabakanbau

Es gibt weitaus einfacher anzubauende Pflanzen als den Tabak: Die Stecklinge müssen ausgesetzt, die heranwachsenden Pflanzen stetig kontrolliert werden, um möglichst optimale Ergebnisse zu erzielen. Belohnt wird man - zumindest in den für Tabakanbau geeigneten Gebieten - dann mit erlesenen Tabakblättern, aus denen sich vorzügliche Zigarren produzieren lassen.



Aus Samen werden Stecklinge

Wer ohne allzu viel Arbeit gute Ernte einfahren möchte, sollte sich wirklich lieber für andere Pflanzen als den Tabak entscheiden. Tabakanbau ist arbeitsintensiv, bringt dann aber oftmals verhältnismäßig guten Gewinn, was die Arbeit rentabel gestaltet. Die Samen werden zunächst in gesonderten Beeten zu Stecklingen gezüchtet; diese Beete werden meist vor zu starkem Sonnenlicht, vor Unwettern und vor gefräßigen Tieren geschützt, etwa durch ihre besondere Lage oder durch abdeckende Tücher.

Verschiedene Tabakpflanzen - unterschiedliche Pflanzung

Die Stecklinge werden dann - nach etwa 45 Tagen - in die eigentlichen Tabakfelder eingepflanzt. Neben den Tabakpflanzen, deren Blätter für Einlage und Umblatt der Zigarre verwendet werden, existieren Tabakpflanzen, deren Blätter ausschließlich als Deckblätter der Zigarre dienen. Beispiel für erstgenannte Tabakpflanzen sind die Criollo-Pflanzen Kubas. Mann nennt sie auch „Tabaco del sol“ (Sonnentabak).

Beispiel für die letztgenannten sind die Corojo-Pflanzen, auch tabaco tabado (bedeckter Tabak) genannt. Sonnentabak wird in die pralle Sonne gepflanzt und entwickelt dadurch sein Aroma. Der bedeckte Tabak wächst häufig mit Tüchern abgedeckt zu voller Größe. Bei Deckblättern ist das Aroma im Vergleich zu Umblatt und Einlage ein eher untergeordnetes Kriterium.

Arbeit bis zur Ernte und Erntezeit

Die Tabakarbeiter befreien die Tabakpflanzen von neuen Blüten, damit alle Kraft der treibenden Pflanze den Blättern zugute kommt. Dann erfolgt die Ernte: Bis zur Erntezeit dauert es meist ebenfalls 45 Tage ab dem Aussetzen der Stecklinge. Traditionell werden die Blätter über mehrere Wochen verteilt geerntet und man beginnt mit den unteren Blättern.

Insgesamt wird beim für das Aroma verantwortlichen Sonnentabak zwischen den unteren, den mittleren und den oberen Blättern unterschieden, die jeweils ihre eigene Geschmacksnote aufweisen. Unter anderem auf Kuba werden die obersten Blätter „ligero“ genannt, die mittleren Blätter heißen „seco“, die unteren „volado“. Nach der Ernte beginnt die Trocknung der Tabakblätter.



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